die wolken aus denen es den gesamten tag bereits kaum hörbar nieselt erinnern mich an pinselstriche eines aquarells ein schwarm stare zwischen tropfenden bäumen die bilder der alten badestelle die marode barke knarrende ruder ins wasser geschlagen tauchen plötzlich auf gespenstisch im nebel die erstarrung aus natürlichkeit und schmerz beides wohlbekannt als besäße ich die göttliche eigenschaft dies zu ergreifen die atmosphäre einer verwandlung seelisch und körperlicher erlösung in das zeitliche mühsal geträumt ein innerlich notwendiger gnadenzustand der junge von damals der das wasser liebte trägt das fruchtbare feuer als isolierende kraft in das heute meiner empfindung die verlorene spur einer jugend wird der kristall in der abenddämmernden ferne unaufhörliche frische aus entstehen und vergehen …konnte ich mich jemals weinen sehen? ja unbedingt!
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