das schweigen zwischen uns stirbt tröstlich bist du wort um wort heraus dem abgrund schleuderst messer aufgespießt nun fütter mich so wie dein herz in der schatulle sehnsuchtsvolles lied so…
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ein holographisches abbild meines irrlichts das ich wie kleingeld auf den tresen knallte in der taverne unter sternenklaren umrissen ewiger jahrhunderte die intuition forderte mir alles ab skalpierte die abenddämmerung…
ach was soll’s morgen trägt der tag wieder andere früchte von denen wir naschen wollen ein grund mehr noch durchzuhalten noch etwas zu bleiben vor der ankunft sollte es so…
je tiens d’elleun petit rêverie sensibleelle m’attend quelque part nächste woche sitzen wir im wieder januar auf brüchiger küste unserer trümmerspuren und mimen als wären wir überrascht das wir noch…
es geht um wahrheit, das die meisten menschen damit nichts zu schaffen haben ist mir bewusst, auch das es sich für den ein oder anderen wie ein vernichtendes urteil anhört,…
die nacht die das atmen lehrt ließ ihre religiöse strenge mich in meinen fingern spüren in taube fäuste hab ich sie geballt und durch den ruf der eule an sie…
ein vollständig eigenes literarisches milieu erschaffen , bestehend aus heteronymen, schreibenden kritiker/literat innen (zufällig sich in der poesie versuchenden) und den poeten mit unterschiedlichen auffassungen und ausdrucksweisen ohne sich literarischer…
was lässt sich schon erwarten am nächsten morgen quält man sich wieder durch den tag wenn mich jemand fragen würde ob ich gerne ein mensch sei und das leben ein…
alle paar monate gönn ich mir den „spaß am leiden“ und schalte die glotze an und durch, da geb ich mir alles auch wenn es weh tut. richard david precht,…
der gläubige betritt häufig eine schablone der zweifler häufig einen weg “Ich zweifle also denke ich. Ich denke also bin ich.“ René Descartes das schrecklichste was passiert ist ohne sich…
