auf dem land ist es immer ein wenig trist sagt man in der stadt und auf dem land spricht man ebenso ungern über sich selbst wie in der stadt es…
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die obsession des selbstmordes ist charakteristisch für den, der weder leben noch sterben kann und dessen aufmerksamkeit sich niemals von dieser doppelten unmöglichkeit entfernt. in jeder umwelt gibt es drei…
andere tun alles der lust wegen , ich nichts .. so kann ich nicht sagen das ich auf befriedigungeingestellt bin eher auf zufriedenheit .. „nichts verdrießt mich mehr als das…
in der früh wurde er wach , das haus lag dem anschein nach im schlummer friedlich in der meeresbrise seiner gedanken , der morgen zählte noch nicht ,war nicht da…
der morgen war das verratene vertrauen und seiner schönheit aus erinnerung die verwundung eines augenblicks der aus den nebeln steigt von den straßen auf mich zeigte, man erkennt sich im…
das schweigen zwischen uns stirbt tröstlich bist du wort um wort heraus dem abgrund schleuderst messer aufgespießt nun fütter mich so wie dein herz in der schatulle sehnsuchtsvolles lied so…
ein holographisches abbild meines irrlichts das ich wie kleingeld auf den tresen knallte in der taverne unter sternenklaren umrissen ewiger jahrhunderte die intuition forderte mir alles ab skalpierte die abenddämmerung…
ach was soll’s morgen trägt der tag wieder andere früchte von denen wir naschen wollen ein grund mehr noch durchzuhalten noch etwas zu bleiben vor der ankunft sollte es so…
je tiens d’elleun petit rêverie sensibleelle m’attend quelque part nächste woche sitzen wir im wieder januar auf brüchiger küste unserer trümmerspuren und mimen als wären wir überrascht das wir noch…
seit dem gewitterregen hat sich etwas verändert, etwas das nichts mit der anschauung oder dem kühler werden zu tun hat, das ist es nicht, ich habe es bloß noch nicht…
