am Nachmittag

by Maik Gustavus 7. März 2026 0 comment

der morgen war das verratene vertrauen und seiner schönheit aus erinnerung die verwundung eines augenblicks der aus den nebeln steigt von den straßen auf mich zeigte, man erkennt sich im stillstand der zeit verschachtelter leichtsinn auf den ozean aus wolken und winden wie lebhaft die stille sein kann

auf der bank liegt ein stück glänzendes papier herausgerissen aus dem körper eines magazins sonst nichts, hier unter der kastanie ist ein schöner platz hier begegnet man dem ort in seinem duft aus holz getriebeöl und brennenden kohlen schornsteine atmen ein und aus auch sie geben lebenszeichen menschen bewegen einen verlangsamten rhythmus wenn sie tätig sind bewegt sie ihr ehrgeiz wie eine aus der zeitgefallene sprache wie die konversation mit mir selbst , fühlst du noch? ja ich fühle, jede frage schließt sich selbst auf, ein nachthimmel aus feuerwerk und ausdehnung melancholischer tiefe

man begegnet sich im wort das vorübergeht ein zuspruch der sich im alltäglichen versteckt wie jede wichtigkeit ein tropfendes warten ist eine schlafende uhr..

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